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Privatkunden

Ein Engagement für die Zukunft

Der Kunstpreisgewinner 2014

Nationale Suisse macht sich seit Jahren in der Förderung künstlerischer Nachwuchstalente stark. Der Gewinner des Kunstpreises 2014 ist Thomas Moor, Absolvent des Bachelor-Studiengangs Medien & Kunst an der Zürcher Hochschule der Künste.

Thomas Moor, der Preisträger 2014
Kunstpreis 2014 für Thomas Moor: «Touching Tangibles»
Thomas Moor: «Touching Tangibles», 2013
Aktionsreihe, verschiedene Institutionen,
8. Aktion: We the people, Danh Vo,
Kunstmuseum Basel
JPG (2,35 MB)

 

Der 2004 lancierte Förderpreis von Nationale Suisse versteht sich als Starthilfe für Diplomandinnen und Diplomanden der Schweizer Fachhochschulen im Bereich «Bildende Kunst und Medienkunst» und unterstreicht das langjährige Engagement des Unternehmens für das Schweizer Kunstschaffen. Es werden gezielt Künstlerinnen und Künstler gefördert, die am Anfang ihrer Karriere stehen. Während der Fokus von Nationale Suisse bei der eigenen Sammlung von Schweizer Gegenwartskunst, die als eine der bedeutendsten ihrer Art gilt, hauptsächlich auf Malerei, Zeichnung und Fotografie ausgerichtet ist, wird der Förderpreis für junge Kunst bewusst offener gehalten. Damit sollen ausdrücklich auch neue Ideen und Kunstformen der nachrückenden Künstlergeneration Resonanz finden.

Das Werk von Thomas Moor

Als Objekt- und Performancekünstler untersucht Thomas Moor (* 1988) das Thema von Distanz und Nähe zwischen Subjekt und Objekt, wobei es ihm um Auseinandersetzungen mit Repräsentation, Inszenierung, Macht, Verhaltensgrammatiken und Spiel geht. Seine präzisen orts- und kontextbezogenen Interventionen umkreisen den Umgang mit Öffentlichkeit. Sie zeichnen sich durch konzeptionelle Stringenz und ihre spielerisch leichte Umsetzung aus. Für die Ausstellung Plattform 14 hat Thomas Moor die Arbeit «Power to the Home», eine kontextbezogene Soundinstallation, realisiert, die im Abstand von zwanzig Minuten die grosse Halle des ewz-Unterwerks Selnau beschallt. Der Objekt- und Performancekünstler untersucht in dieser situationsbezogenen Arbeit unternehmerische PR-Strategien und deren Inszenierungen.

Mit dem Kunstpreis verbunden sind ein Preisgeld von CHF 15'000 und eine Ausstellung an der internationalen Kunstmesse LISTE, Art Fair Basel (LISTE 19: 17.–22. Juni 2014).

Die Jury 2014

Die Jury des Kunstpreises 2014 bestand aus Fanni Fetzer (Direktorin Kunstmuseum Luzern), Helen Hirsch (Direktorin Kunstmuseum Thun), Dorothee Messmer (Direktorin Kunstmuseum Olten) und Sabine Schaschl (Direktorin Museum Haus Konstruktiv, Zürich).

Die Preisverleihung erfolgte im Rahmen der jährlich stattfindenden Kunstausstellung «Plattform» im ewz-Unterwerk Selnau in Zürich. Dort wird eine Auswahl an Werken der vielversprechendsten Diplomanden und Diplomandinnen aus acht Schweizer Fachhochschulen gezeigt.

Kontakt Kunst

Nationale Suisse
Fachstelle Kunst
Steinengraben 41
4003 Basel

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