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Medienmitteilung

Docking Station: Zeitgenössische Künstler/innen arbeiten mit Werken aus dem Aargauer Kunsthaus und der Sammlung Nationale Suisse

11.8.2014

Die Ausstellung Docking Station (23. August – 16. November 2014 Aargauer Kunsthaus, Aarau) lädt zeitgenössische Kunstschaffende ein, mit historischen Werken aus den Sammlungen des Aargauer Kunsthauses und der Versicherungsgesellschaft Nationale Suisse zu arbeiten. In eigens für die Schau konzipierten Arbeiten reagieren die Künstler/innen auf ausgewählte Sammlungswerke und legen so im Obergeschoss des Aargauer Kunsthauses, wo ansonsten der historische Teil der Sammlung zu sehen ist, einen abwechslungsreichen Parcours an. Dieser überrascht durch die Frische und Vielfalt, die ein künstlerisch motivierter "Blick zurück" entfalten kann.

Im zeitgenössischen Kunstgeschehen lässt sich ein ausgeprägtes Bewusstsein gegenüber den eigenen Vorläufern und Wegbereitern beobachten. Insbesondere jüngere Kunstschaffende interessieren sich vermehrt für Kunst- und Kulturgeschichte und beziehen sich in ihren Arbeiten mehr oder weniger explizit auf vorangegangene Positionen und Epochen. Dieser Tatsache trägt die in Zusammenarbeit mit der Versicherungsgesellschaft Nationale Suisse initiierte Ausstellung Docking Station Rechnung. Zwölf Schweizer Künstlerinnen und Künstler - Marc Bauer, Bianca Brunner, Philippe Decrauzat, Klodin Erb, San Keller, Petra Köhle & Nicolas Vermot Petit-Outhenin, Zilla Leutenegger, Michael Meier & Christoph Franz, Giacomo Santiago Rogado und Francisco Sierra - sind eingeladen, mit den Sammlungen des Aargauer Kunsthauses und von Nationale Suisse zu arbeiten. In eigens für die Schau konzipierten Arbeiten reagieren sie auf ausgewählte Werke und lassen diese in einem neuen Licht erscheinen.

Die Verzahnung von Gegenwartskunst und historischen Positionen steht im Zeichen des Bestrebens des Aargauer Kunsthauses, den Zugang zu seiner Sammlung lebendig zu halten sowie Brücken zu schlagen zwischen historischer und zeitgenössischer Kunst. Der auf Kunst spezialisierte Versicherer Nationale Suisse, unser Partner in diesem Projekt, fördert einerseits seit 10 Jahren mit einem Kunstpreis junge Künstler/innen am Anfang ihrer Karriere. Anderseits besitzt das Versicherungsunternehmen eine umfangreiche Sammlung Schweizer Kunst, die ihr 70-jähriges Bestehen feiert und seit diesem Jahr unter www.nationalesuisse.com/kunstsammlung auch online einsehbar ist. Diese Jubiläen gaben Anlass zur Zusammenarbeit mit dem Aargauer Kunsthaus und zur Ausstellung Docking Station, welche die einmalige Gelegenheit bietet, zwei hochkarätige Sammlungen an Schweizer Kunst durch die Brille des gegenwärtigen Kunstschaffens zu entdecken.

Der Schulterschluss von aktueller und historischer Kunst kommt auch in den für die Ausstellung gewählten Räumlichkeiten zum Tragen. In den Oberlichtsälen des Obergeschosses des Aargauer Kunsthauses, wo gewöhnlich Arbeiten aus den historischen Beständen ausgestellt sind, bietet sich das selbstverständliche Setting für die Interventionen der teilnehmenden Kunstschaffenden. Jeder Position steht ein Saal zur Verfügung, der individuell bespielt wird. Von einem "Friseursalon", in dem San Keller Haarschnitte nach Vorlage historischer Porträts anbietet, über die architektur- und sozialgeschichtlich motivierte Recherche von Michael Meier & Christoph Franz zu Cuno Amiets Stadtansicht Häuserblock in Paris. Port de Châtillon, Boulevard Brune (1936) bis hin zu Klodin Erbs grossformatigen Gemälden, in denen sie sich malerisch Caspar Wolfs Naturauffassung annähert – die Bandbreite der Zugänge ist gross. Den Besucherinnen und Besuchern eröffnet sich ein medial und konzeptuell heterogener und aufs Neue überraschender Parcours durch die Schweizer Kunst.

Künstlerinnen und Künstler
Marc Bauer (*1975), Bianca Brunner (*1974), Philippe Decrauzat (*1974), Klodin Erb (*1963), San Keller (*1971), Petra Köhle (*1977) / Nicolas Vermot Petit-Outhenin (*1977), Zilla Leutenegger (*1968), Michael Meier (*1980) & Christoph Franz (*1982), Giacomo Santiago Rogado (*1979), Francisco Sierra (*1977) 

Historische Werke von
Eva Aeppli (*1925), Cuno Amiet (1868 – 1961), Albert Anker (1831 – 1910), Karl Ballmer (1891 – 1958), Arnold Böcklin (1827 – 1901), Ferdinand Hodler (1853 – 1918), Ernst Morgenthaler (1887 – 1962), Meret Oppenheim (1913 – 1985), Félix Vallotton (1865 – 1925), Caspar Wolf (1735 – 1783), u.a.

Kuratoren der Ausstellung
Madeleine Schuppli, Direktorin Aargauer Kunsthaus, in Zusammenarbeit mit Thomas Schmutz, Kurator / Stv. Direktor Aargauer Kunsthaus, und Yasmin Afschar, Wissenschaftliche Volontärin Aargauer Kunsthaus

Ausstellungs-App
Zur Ausstellung lanciert das Aargauer Kunsthaus erstmals eine App, die einerseits als interaktiver Führer durch die Ausstellung funktioniert, andererseits mit reichhaltigem Bild- und Textmaterial Hintergrund-informationen zu den realisierten Projekten und ausgewählten Sammlungs-werken liefert. Teil der App sind in Zusammenarbeit mit art-tv.ch produzierte Videoporträts der teilnehmenden Künstler / innen, in denen sie ihr Vorgehen und ihr Interesse an der Themenstellung erörtern. Die Videos sind über die App sowie online über art-tv.ch/dockingstation2014 abrufbar. iBeacons erkennen die aktuelle Position der Besucher in den Ausstellungs-räumen und zeigen automatisch die richtigen Informationen zu den Exponaten in der App an. Die App steht ab 21. August 2014 im App Store und auf Google Play gratis zum Download bereit. Für den Ausstellungsrundgang stehen den Besucher / innen Leihgeräte zur Verfügung.

Das Kunstengagement von Nationale Suisse
Kunst geniesst bei Nationale Suisse einen hohen Stellenwert. So hat Nationale Suisse über sieben Jahrzehnte eine Sammlung zeitgenössischer Schweizer Kunst aufgebaut, die heute zu den bedeutendsten Firmen-kollektionen der Schweiz gezählt wird. Die Sammlung umfasst über 1500 Werke von 400 Kunstschaffenden und fokussiert insbesondere auf Malerei und Zeichnung, seit der Jahrtausendwende aber auch zunehmend auf Fotografie sowie Objekt- und Videokunst. Aktuell entstehen im Zuge der Renovation eines Teils des Hauptsitzes in Basel Kunst-am-Bau-Projekte von Pipilotti Rist, Hans Danuser und Daniel Robert Hunziker. Als Beitrag zur Förderung junger Künstlerinnen und Künstler verleiht Nationale Suisse jährlich einen Kunstpreis. Darüber hinaus unterstützte Nationale Suisse das umfangreiche Konservierungsprojekt "Acanthes" der Fondation Beyeler in Riehen bei Basel und seit 2013 die Förderung junger Menschen in der Restaurierung und Kunstvermittlung im Kunstmuseum Luzern.


Medienorientierung
Donnerstag, 21. August 2014, 10 Uhr
Einführung und Rundgang durch die Ausstellung mit Madeleine Schuppli. Anschliessend Apéro im Foyer

Vernissage
Freitag, 22. August 2014, 18 Uhr

18.15 Uhr Es sprechen zur Ausstellung: Madeleine Schuppli, Direktorin Aargauer Kunsthaus und Herr Dr. Hans Künzle, CEO Nationale Suisse. Anschliessend Apéro im Foyer. Ab 19.30 Uhr Essen im Zelt auf dem Kunsthaus-Dach. 17 – 18 Uhr Vorbesichtigung für Gönner und Mitglieder des Aargauischen Kunstvereins

Künstlergespräche
Donnerstag, 18.30 Uhr

28.8. Marc Bauer, Zilla Leutenegger und Francisco Sierra im Gespräch mit Madeleine Schuppli
2.10. Bianca Brunner, San Keller und Petra Köhle & Nicolas Vermot im Gespräch mit Yasmin Afschar
6.11. Klodin Erb, Michael Meier & Christop h Franz und Giacomo Santiago Rogado im Gespräch mit Thomas Schmutz
Jeweils Apéro im Anschluss, offeriert von Nationale Suisse

Führungen
Donnerstag, 18.30 Uhr

25.9. mit Astrid Näff, 9.10. mit Astrid Näff, 23.10. mit Annette Bürgi,
13.11. mit Yasmin Afschar
Sonntag, 11 Uhr
7.9. mit Annette Bürgi, 21.9. mit Astrid Näff, 12.10. mit Astrid Näff,
26.10. mit Annette Bürgi, 2.11. mit Annette Bürgi, 16.11. mit Astrid Näff

Kunstvermittlung
Kinder-Vernissage

Freitag, 22. August, 18 Uhr
Für Kinder ab 5 Jahren. Treffen im Atelier, UG
Kunst-Picknick
Donnerstag, 16. Oktober, 12 – 13 Uhr
Rundgang über Mittag mit gestalterischer Auseinandersetzung im Atelier, inkl. Sandwich.
Angebote für Schulen, Kinder und Familien in separatem Flyer der Kunstvermittlung.
Termine für Kunst-Workshops (Schulklassen) und Kunst-Treffen (Erwachsene) auf Anfrage: T +41 (0)62 835 23 31, E-Mail: kunstvermittlung@ag.ch

Öffnungszeiten
Dienstag – Sonntag 10–17 Uhr, Donnerstag 10–20 Uhr

Medienbilder
Bilder stehen auf unserer Website www.aargauerkunsthaus.ch/Medien zum Herunterladen bereit. Bitte beachten Sie den Bildnachweis.

Für weitere Informationen zur Ausstellung Docking Station und zur Sammlung Aargauer Kunsthaus:
Madeleine Schuppli, Direktorin Aargauer Kunsthaus, T +41 (0)62 835 23 30,
E-Mail: madeleine.schuppli@ag.ch
Filomena Colecchia, Kommunikation/Medien, T +41 (0)62 835 23 34,
E-Mail: filomena.colecchia@ag.ch

Für weitere Informationen zur Sammlung Nationale Suisse:
Andreas Karcher, Leiter Fachstelle Kunst, Nationale Suisse T +41 (0) 61 275 23 38,
E-Mail: andreas.karcher@nationalesuisse.ch
Jonas Grossniklaus, Media Relations, Nationale Suisse T +41 (0)61 275 28 92,
E-Mail: jonas.grossniklaus@nationalesuisse.ch



Rechtlicher Hinweis und Haftungsausschluss
Diese Medienmitteilung bezweckt, die Öffentlichkeit über gewisse Ereignisse oder Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Geschäftsgang der Gesellschaft zu informieren. Die darin veröffentlichten Informationen stellen keine Werbung, kein Angebot und keine Empfehlung dar, Transaktionen betreffend Wertpapiere oder andere Produkte von Nationale Suisse abzuwickeln oder irgendeine andere Art von Rechtsgeschäften zu tätigen. Diese Medienmitteilung kann gewisse in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten. Auch wenn diese in Zukunft gerichteten Aussagen die Ansicht und die Zukunftserwartungen von Nationale Suisse widerspiegeln, können eine Reihe von Risiken, Unsicherheiten sowie andere wichtige Faktoren dazu führen, dass die tatsächlichen Entwicklungen und Ergebnisse erheblich von den Erwartungen von Nationale Suisse abweichen. Es wird ausserdem ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die in dieser Medienmitteilung enthaltenen Aussagen und Prognosen naturgemäss selektiv sind. Nationale Suisse übernimmt keinerlei Gewähr, weder ausdrücklicher noch impliziter Art, hinsichtlich der Richtigkeit und Vollständigkeit der in dieser Medienmitteilung veröffentlichten Aussagen und Prognosen. Weder Nationale Suisse noch ihre Organe oder leitenden Angestellten haften für etwaige Schäden oder Verluste, die direkt oder indirekt aus der Verwendung dieser Medienmitteilung entstehen. Vorbehältlich des anwendbaren zwingenden Rechts ist Nationale Suisse auch nicht verpflichtet, ihre in die Zukunft gerichteten Aussagen zu aktualisieren oder zu ändern, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen.

Auf unserer Homepage www.nationalesuisse.com sind aktuelle Informationen ab Publikationsdatum abrufbar. Darin können weitere Angaben und Prognosen zum Geschäftsgang von Nationale Suisse enthalten sein.

 

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