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Medienmitteilung

Nationale Suisse erzielt im ersten Halbjahr 2014 eine erfreuliche Gewinnsteigerung und ein Prämienwachstum in anspruchsvollem Umfeld

3.9.2014

Nationale Suisse hat im ersten Semester 2014 einen höheren Gewinn bei steigenden Prämieneinnahmen erwirtschaftet. An dieser Prämiensteigerung waren alle Segmente beteiligt. Die Versicherungsgruppe hat nach wie vor eine hervorragende Eigenkapitalausstattung. Die Combined Ratio auf Gruppenebene ist weiterhin gut. Das positive Resultat im ersten Halbjahr 2014 ist eine solide Basis für eine gute Entwicklung im Gesamtjahr 2014. Im Zuge des geplanten Zusammenschlusses mit Helvetia findet am 29. September 2014 eine ausserordentliche Generalversammlung statt.

Die wichtigsten Kennzahlen des Semesterergebnisses 2014 auf einen Blick:

  • Erfreuliche Steigerung des Konzerngewinns um 7.1 % auf CHF 57.0 Mio.
  • Hervorragende Eigenkapitalausstattung und sehr solide Solvency 1 Ratio von 294.4 % (275.9 % per Ende 2013)
  • Organisches Wachstum der Bruttoprämien um währungsbereinigt 3.1 % auf CHF 905.3 Mio.
  • Erfreuliche Entwicklung der Lebenprämien von +11.4 % dank grossem Anstieg bei den traditionellen Lebenprodukten
  • Anstieg der Nichtlebenprämien von währungsbereinigt 1.9 %
  • Wachstum der Specialty Lines (2.5 % währungsbereinigt) durch Credit Life beeinträchtigt, Wachstum ohne Credit Life 6.7 % währungsbereinigt
  • Weiterhin gute Combined Ratio von 93.6 % (92.9 % im ersten Semester 2013)
  • Exzellentes Anlageresultat mit einer annualisierten Anlagerendite von 3.8 % (VJ 3.1 %)
  • Hohe Eigenkapitalrendite von 11.9 % (VJ 12.0 %)

Erfreuliche Gewinnsteigerung, Solvency 1 Ratio weiterhin sehr solide
Nationale Suisse erzielte im ersten Semester 2014 eine erfreuliche Gewinnsteigerung von 7.1 % auf CHF 57.0 Mio. Die Versicherungsgruppe verfügt nach wie vor über eine hervorragende Kapitalausstattung: Per 30. Juni 2014 erreichte das Eigenkapital von Nationale Suisse trotz der hohen Dividendenausschüttung einen neuen Höchstwert von CHF 971.6 Mio. Die Eigenkapitalrendite hielt sich mit 11.9 % wenig verändert auf dem hohen Niveau der Vergleichsperiode (VJ 12.0 %). Das kommt auch in der nochmals höheren und sehr soliden Solvency 1 Ratio von 294.4 % zum Ausdruck (275.9 % per Ende 2013). „Das positive Resultat und die hervorragende Kapitalausstattung zeigen sehr deutlich: Der geplante Zusammenschluss mit Helvetia erfolgt aus einer Position der Stärke“, sagt Hans Künzle, CEO der Nationale Suisse Gruppe.

Prämienwachstum im Nichtlebengeschäft, sehr starkes Wachstum im Segment Leben
In einem weiterhin anspruchsvollen Umfeld ist es Nationale Suisse gelungen, das Bruttoprämienvolumen um währungsbereinigt 3.1 % auf CHF 905.3 Mio. zu steigern. An dieser positiven Entwicklung waren sowohl das Leben- als auch die beiden Nichtlebensegmente beteiligt. Nichtleben Schweiz erhöhte die Prämien um 2.3 % auf CHF 566.8 Mio. Dieses Wachstum war breit abgestützt. Besonders gut entwickelten sich die Motorfahrzeug-, die Unfall- und Kranken- sowie die Reiseversicherung. Das Segment Nichtleben Ausland vermochte die Prämieneinahmen um währungsbereinigt 1.1 % auf CHF 221.3 Mio. zu steigern. Dabei waren teilweise gegenläufige Entwicklungen zu verzeichnen. Portfoliobereinigungen wirkten im Ausland nach und hatten insbesondere im Motorfahrzeuggeschäft Prämieneinbussen zur Folge. Dagegen konnte die Sachversicherung überdurchschnittlich zulegen.

Die höchste Wachstumsrate verzeichnete das Segment Leben, welches die Prämien um 11.4 % auf CHF 117.3 Mio. zu steigern vermochte. Die im Jahr 2013 abgeschlossene Umstellung der Produktepalette auf kapitaleffiziente Lebensversicherungen ist im Markt sowie in allen Vertriebskanälen gut aufgenommen worden und zeigt Wirkung. Im Ausland wurde die Prämienentwicklung durch den Zeichnungsstopp im Credit-Life-Geschäft in Italien belastet. Dem wirkte jedoch in Italien eine positive Entwicklung des traditionellen Lebengeschäfts entgegen, was in dem im letzten Jahr auf Konzernebene geschaffenen Center of Competence Leben begründet ist.

Nach einer Phase mit rückläufigen Prämien, welche durch Marktschwächen vorab im Credit-Life-Geschäft geprägt war, verzeichneten die Specialty Lines im ersten Semester 2014 ein Wachstum von währungsbereinigt 2.5 % (VJ ‒7.2 %). Ohne den Rückgang bei Credit Life hätte der Anstieg der Specialty Lines sogar 6.7 % betragen. Besonders erfreulich war die Entwicklung von Marine, Travel und Direct. Zudem konnte im wichtigen Engineering-Geschäft der Prämienrückgang gestoppt und in ein Wachstum verwandelt werden. In der Berichtsperiode entfielen erneut annähernd 30 % der Bruttoprämien auf die Specialty Lines.

Weiterhin gute Combined Ratio
Die Combined Ratio der Gruppe im Nichtlebengeschäft belief sich im ersten Semester 2014 auf weiterhin gute 93.6 % (VJ 92.9 %). Im Segment Nichtleben Schweiz stieg die Combined Ratio von netto 85.5 % auf nach wie vor hervorragende 88.5 %. Der Anstieg ist auf den höheren Schadensatz von 57.3 % zurückzuführen (VJ 54.2 %), dieser befindet sich damit aber weiterhin auf einem sehr guten Niveau. Der Kostensatz konnte leicht von 31.3 % auf 31.2 % gesenkt werden. Obwohl leicht rückläufig, erzielte Nationale Suisse in diesem Segment ein sehr gutes Ergebnis: Der Halbjahresgewinn vor Steuern beträgt CHF 85.7 Mio. (VJ CHF 87.8 Mio.).

Im Segment Nichtleben Ausland ist es gelungen, die Combined Ratio von 110.7 % auf 106.9 % zu reduzieren. Portefeuillebereinigungen hatten einen positiven Einfluss auf den Schadensatz, welcher von 74.9 % auf 65.9 % gesenkt werden konnte. Angesichts von Volumeneinbussen resultierte aber für den Kostensatz ein Anstieg von 35.8 % auf 41.0 %. Der Vorsteuerverlust in diesem Segment konnte im Vergleich zur Vorjahresperiode von CHF 9.8 Mio. auf CHF 5.9 Mio. verbessert werden. „Wir haben immer betont, dass es mehrere Jahre dauern wird, bis die im Ausland ergriffenen Massnahmen zu einem positiven Resultat führen. Ein erster Schritt ist aber mit der erzielten Verbesserung gemacht“, erklärt Hans Künzle.

Erfreulicher Vorsteuergewinn im Segment Leben
Im Segment Leben resultierte – auch dank einem guten Anlageergebnis – ein erfreulicher Vorsteuergewinn von CHF 7.9 Mio. gegenüber CHF 8.3 Mio. in der Vergleichsperiode des Vorjahres.

Exzellentes Anlageresultat dank höheren realisierten Gewinnen auf Finanzanlagen
Das in seiner Zusammensetzung wenig veränderte Anlageportefeuille von Nationale Suisse hat sich erneut als sehr stabil erwiesen. Der Erfolg aus Kapitalanlagen verbesserte sich ‒ netto nach Abzug der Verwaltungskosten ‒ um 26.9 % auf CHF 99.1 Mio. Ungeachtet der tiefen Zinsen konnten die laufenden Erträge, unterstützt durch höhere Dividendeneinkünfte und die grössere Bedeutung von Unternehmensanleihen, mit netto CHF 67.1 Mio. (‒1.9 %) praktisch auf Vorjahresniveau gehalten werden. Dies entspricht einer laufenden Rendite von 2.6 % gegenüber 2.7 % in der Vergleichsperiode. Die erfolgswirksamen Gewinne und Verluste auf Kapitalanlagen stiegen von CHF 9.7 Mio. auf CHF 32.0 Mio. Möglichkeiten für Gewinnrealisationen ergaben sich vor allem bei Aktien und festverzinslichen Papieren, was netto zu einem Zuwachs der erfolgswirksamen Gewinne und Verluste auf Finanzanlagen von CHF 6.1 Mio. auf CHF 29.7 Mio. führte. Die Kapitalanlagerendite erreichte so 3.8 % gegenüber 3.1 % im ersten Semester 2013.

Ausserordentliche Generalversammlung am 29. September 2014
Am 7. Juli 2014 haben Helvetia und Nationale Suisse bekannt gegeben, zusammen eine neue Versicherungsgruppe zu bilden. Vor gut einer Woche hat die Angebotsfrist zum Andienen der Aktien begonnen. Der Verwaltungsrat von Nationale Suisse begrüsst das Angebot von Helvetia und erachtet den Preis als angemessen. Daher empfiehlt er den Aktionären einstimmig, das öffentliche Übernahmeangebot anzunehmen.

Am 29. September 2014 führt Nationale Suisse eine ausserordentliche Generalversammlung durch. Die Traktanden sehen eine Statutenänderung betreffend Aufhebung der Eintragungsbeschränkungen und der Beschränkung der Stimmrechtsvertretung vor. Ausserdem werden Neuwahlen in den Verwaltungsrat und Wahlen in das Nomination and Compensation Committee durchgeführt (die Statutenänderungen und Wahlen erfolgen aufschiebend bedingt durch den Vollzug des Angebots). Zur Wahl stellen sich die von Helvetia nominierten Erich Walser, Stefan Loacker und Philipp Gmür. Die bisherigen Mitglieder Dr. Andreas von Planta und Dr. Balz Hösly verbleiben im Verwaltungsrat von Nationale Suisse. Die übrigen bisherigen Mitglieder des Verwaltungsrates von Nationale Suisse werden, vorbehältlich des Vollzugs dieses Angebots, mit Wirkung auf den Vollzug des Angebots aus dem Verwaltungsrat zurücktreten. Die Einladungen an die Aktionäre werden wenige Tage nach der Veröffentlichung des Semesterergebnisses 2014 versendet.

Erstes Halbjahr als solide Basis für eine gute Entwicklung im Gesamtjahr 2014
Die wirtschaftliche Lage bleibt weiterhin unsicher, es sind jedoch positive Indikationen erkennbar. Das erste Halbjahr ist eine solide Basis für eine gute Entwicklung des operativen Versicherungsgeschäfts 2014. „Das Programm 1+ ist gruppenweit mit verstärktem Fokus auf Kostenoptimierungen auf Kurs und leistet einen wichtigen Beitrag für die erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung von Nationale Suisse. Auch aufgrund des Semesterabschlusses sind wir für das versicherungstechnische Geschäft im Gesamtjahr 2014 positiv gestimmt“, so Hans Künzle. Belastend auf das Jahresergebnis 2014 wird sich voraussichtlich der geplante Zusammenschluss von Nationale Suisse und Helvetia auswirken, dies aufgrund von einmaligen Restrukturierungsaufwendungen.

Der Zwischenbericht 1. Semester 2014 ist abrufbar unter:
www.nationalesuisse.com/halbjahresbericht

 

Kurzprofil
Nationale Suisse ist eine innovative, international tätige und unabhängige Schweizer Versicherungsgruppe, die attraktive Risiko- und Vorsorgelösungen in den Bereichen Nichtleben und Leben sowie zunehmend auch massgeschneiderte Specialty-Lines-Deckungen anbietet. Die Bruttoprämien belaufen sich konsolidiert auf 1.5 Milliarden Schweizer Franken (2013). Die Gruppe umfasst das Stammhaus und rund 20 Tochtergesellschaften und Niederlassungen, die mit fokussierten Produktlinien in den Versicherungsmärkten Schweiz, Italien, Spanien, Deutschland, Belgien, Liechtenstein, Türkei, Asien und Lateinamerika tätig sind. Der Hauptsitz der Schweizerischen National-Versicherungs-Gesellschaft AG ist in Basel. Die Aktie der Gesellschaft ist an der SIX Swiss Exchange kotiert (NATN). Am 30. Juni 2014 beschäftigte die Gruppe 1 903 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Vollzeitstellen).

Ihre Ansprechpartner

Remo Meier Nationale Suisse
Investor Relations Steinengraben 41
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Fax +41 61 275 22 21 Schweiz
investor.relations@nationalesuisse.com www.nationalesuisse.com/investor-relations
   
Jonas Grossniklaus Nationale Suisse
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media.relations@nationalesuisse.com www.nationalesuisse.com/media-relations
   
Wichtige Daten

Publikation des Semesterberichts 03.09.2014
Ausserordentliche Generalversammlung, Basel 29.09.2014
Publikation Jahresergebnis 2014 25.03.2015


Rechtlicher Hinweis und Haftungsausschluss

Diese Medienmitteilung bezweckt, die Öffentlichkeit über gewisse Ereignisse oder Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Geschäftsgang der Gesellschaft zu informieren. Die darin veröffentlichten Informationen stellen keine Werbung, kein Angebot und keine Empfehlung dar, Transaktionen betreffend Wertpapiere oder andere Produkte von Nationale Suisse abzuwickeln oder irgendeine andere Art von Rechtsgeschäften zu tätigen. Diese Medienmitteilung kann gewisse in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten. Auch wenn diese in Zukunft gerichteten Aussagen die Ansicht und die Zukunftserwartungen von Nationale Suisse widerspiegeln, können eine Reihe von Risiken, Unsicherheiten sowie andere wichtige Faktoren dazu führen, dass die tatsächlichen Entwicklungen und Ergebnisse erheblich von den Erwartungen von Nationale Suisse abweichen. Es wird ausserdem ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die in dieser Medienmitteilung enthaltenen Aussagen und Prognosen naturgemäss selektiv sind. Nationale Suisse übernimmt keinerlei Gewähr, weder ausdrücklicher noch impliziter Art, hinsichtlich der Richtigkeit und Vollständigkeit der in dieser Medienmitteilung veröffentlichten Aussagen und Prognosen. Weder Nationale Suisse noch ihre Organe oder leitenden Angestellten haften für etwaige Schäden oder Verluste, die direkt oder indirekt aus der Verwendung dieser Medienmitteilung entstehen. Vorbehältlich des anwendbaren zwingenden Rechts ist Nationale Suisse auch nicht verpflichtet, ihre in die Zukunft gerichteten Aussagen zu aktualisieren oder zu ändern, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen.

Auf unserer Homepage www.nationalesuisse.com sind aktuelle Informationen ab Publikationsdatum abrufbar. Darin können weitere Angaben und Prognosen zum Geschäftsgang von Nationale Suisse enthalten sein.

 

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